Ausstellung "Hungertücher in der Liebfrauenkirche"

Hungertuch 2015 - Gott und Gold
Hungertuch 2015 - Gott und Gold

Hungertücher haben in den Kirchen eine lange Tradition. Der Begriff "Hungertuch" ist als Begriff fast allen geläufig. "Am Hungertuch nagen" heißt so viel wie arm sein, Hunger leiden. Die Hungertuch-Idee hingegen kennt dagegen kaum jemand: Sie entstammt dem fast tausendjährigem kirchlichen Brauch, in der Fastenzeit den Altar sowie das Geschehen am Altar zu verhüllen. Durch die Initiative des bischöflichen Hilfswerks Misereor erleben die Hungertücher seit 1976 bundesweit, ja weltweit eine ungeahnte Renaissance.

Auch in der Liebfrauenkirche gehören sie seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil in der Fastenzeit. Sie verhüllen nicht mehr den Altar, laden aber durch ihre Präsenz zum Anschauen, Nachdenken und zum Gebet ein.

Bis zum 29. März 2015 ist eine Auswahl der Hungertücher der vergangenen Jahre in einer Ausstellung in der Liebfrauenkirche zu sehen. Wir laden herzlich dazu ein, sich vor und nach den Eucharistiefeiern etwas Zeit  dafür zu nehmen. An den einzelnen Stationen finden Sie Erklärungen zum ausgestellten Tuch und kurze Impulse.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Pfarrgemeinderat und Ak "Gott und die Welt"


Hungertuch 2013 - Wieviele Brote habt ihr?
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Hungertuch 2011 - Was ihr dem Geringsten tut
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Hungertuch 2009 - Gottes Schöpfung bewahren
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Hungertuch 2007 - Selig seid ihr
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Hungertuch 2004 - Brot und Rosen
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Hungertuch 2000 - Ein Jahr das Gott gefällt
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Hungertuch 2000 - Ein Jahr das Gott gefällt
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Hungertuch 1996 - Hoffnung den Ausgegrenzten
Hungertuch 1996 - Hoffnung den Ausgegrenzten
Hungertuch 1996 - Hoffnung den Ausgegrenzten
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