Wer wir sind

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Sehr geehrter Besucher
dieser Seite, lieber Gast,

ein herzliches Willkommen und vielen Dank, dass Sie den Weg bis hierher gefunden.

Um Ihnen einen ersten Eindruck vom Pastoralen Raum Gütersloh zu vermitteln, möchte ich Ihnen meinen Werdegang hier in Gütersloh kurz vorstellen.

Im Jahr 2000 - am Christkönigsfest – wurde ich als Pfarrer der Pfarrei St. Pankratius eingeführt. Mit Gründung der Pastoralverbünde im Erzbistum übertrug man mir 2003 außerdem die Leitung des Pastoralverbundes Gütersloh Mitte-West und Anfang Januar 2004 die Verantwortung für die Pfarrvikarie Heilig Geist. Nach dem Weggang von Pfarrer Michael Karsten aus dem Pastoralverbund Gütersloh Süd mit den Kirchengemeinden St. Bruder Konrad und Liebfrauen, erhielt ich im November 2010 zusätzlich die Leitungsfunktion.

Im Februar 2015, mit der Versetzung von Pfarrer Viktor Primus in den Ruhestand übertrug mir der Generalvikar die Verantwortung für den Pastoralverbund Gütersloh Nordring mit den Pfarreien Christ-König und Heilige Familie. Mit der Versetzung von Pfarrer Markus Korsus nach Verl-Sürenheide bekam ich auch noch die Verantwortung für den Pastoralverbund Avenwedde-Friedrichsdorf übertragen. Zu diesem Pastoralverbund gehörten die Pfarreien Herz-Jesu und St. Friedrich.

Inzwischen hatte das Erzbistum Paderborn angefangen, die Pastoralen Räume einzuführen. Aus den annähernd 240 Pastoralverbünden sollen 88 Pastorale Räume entstehen, so auch der Pastorale Raum Gütersloh. Die Verantwortlichen in den gewählten Gremien der Mitbestimmung erreichten mit ihrer Eingabe, dass in Gütersloh die acht Pfarreien zu zweien zusammengefasst werden konnten. So kam es zu der Neugründung der Pfarrei Heilig Kreuz mit den ehemaligen Pfarreien Herz-Jesu, St. Bruder Konrad und St. Friedrich. In der Innenstadt entstand die neuumschriebene Pfarrei St. Pankratius aus den ehemaligen Pfarreien Christ-König, Heilige Familie, Heilig Geist, Liebfrauen und St. Pankratius.

Warum beschreibe ich das so ausführlich? Weil es mir gefällt, die für die Gütersloher teils „schmerzlichen“ Veränderungen zu beschreiben? Nein, das ist es nicht. Ich berichte es, weil wir in Gütersloh auf einen Weg sein dürfen, der spannend ist. Das Leben der elf Kirchorte ist so unterschiedlich, dass es sich für jeden einzelnen lohnt, dort zu verweilen und ihn näher kennenzulernen oder besser noch, sich dort zu engagieren.

Bei allen Strukturdebatten über die Zukunft der Kirche zeigt sich vor Ort in den Kirchorten, wie tragend der Glaube ist, wenn er in Gemeinschaft gelebt wird. Jeder und jeder, der mitmacht, lässt die Orte lebendiger werden. 

Ich lade Sie herzlich ein, sich einfach mal auf einen Wegabschnitt einzulassen und mitzugehen.

Seien Sie uns herzlich willkommen!
Ihr Pfarrer Elmar Quante